Therapie 04

In der Osteopathie bedient sich der Therapeut zur Diagnose und Behandlung der Patienten seiner Hände. Osteopathen versuchen Funktionsstörungen im Körper zu erkennen und zu behandeln. Im Gegensatz zu anderen manuellen Techniken basiert die Osteopathie auf einem philosophischen Konzept, welches das Individuum in seiner Ganzheit respektiert. Bewegungsapparat, Schädel, Rückenmark und Organe hängen laut der Osteopathie als System zusammen und auftretende Blockaden in diesem System können gelöst und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.
 
Bei Störungen und Schmerzen des Bewegungsapparates zeigt die Osteopathie gute Behandlungserfolge, da sie den Patienten in seinem subjektiven Befinden ernst nimmt und sich nicht nur auf Befunde oder bildgebende Verfahren (Röntgen, CT etc.) stützt. Außerdem beschränkt sie sich nicht nur auf die Befundung knöcherner Strukturen, Weichteile oder Gelenke, sondern versucht Zusammenhänge zu betrachten und schließt z.B. auch Organe mit ein. Ein weiteres Anwendungsgebiet sind funktionelle Störungen wie Ohrensausen (Tinnitus), Verdauungsstörungen oder Kopfschmerzen. Gern wird die Osteopathie bei Kindern angewandt, wobei Erfolge bei Erkrankungen wie chronischer Mittelohrentzündung oder anderen gehäuft auftretenden Infekten beobachtet werden können.

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Therapie 04

In der Osteopathie bedient sich der Therapeut zur Diagnose und Behandlung der Patienten seiner Hände. Osteopathen versuchen Funktionsstörungen im Körper zu erkennen und zu behandeln. Im Gegensatz zu anderen manuellen Techniken basiert die Osteopathie auf einem philosophischen Konzept, welches das Individuum in seiner Ganzheit respektiert. Bewegungsapparat, Schädel, Rückenmark und Organe hängen laut der Osteopathie als System zusammen und auftretende Blockaden in diesem System können gelöst und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.
 
Bei Störungen und Schmerzen des Bewegungsapparates zeigt die Osteopathie gute Behandlungserfolge, da sie den Patienten in seinem subjektiven Befinden ernst nimmt und sich nicht nur auf Befunde oder bildgebende Verfahren (Röntgen, CT etc.) stützt. Außerdem beschränkt sie sich nicht nur auf die Befundung knöcherner Strukturen, Weichteile oder Gelenke, sondern versucht Zusammenhänge zu betrachten und schließt z.B. auch Organe mit ein. Ein weiteres Anwendungsgebiet sind funktionelle Störungen wie Ohrensausen (Tinnitus), Verdauungsstörungen oder Kopfschmerzen. Gern wird die Osteopathie bei Kindern angewandt, wobei Erfolge bei Erkrankungen wie chronischer Mittelohrentzündung oder anderen gehäuft auftretenden Infekten beobachtet werden können.

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